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Gehaltserhöhung nach einem Jahr: Wie realistisch ist es wirklich

Isabel Dautel
Belonio Benefit-Experte
Glückliche Frau erhält eine Gehaltserhöhung nach einem Jahr
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Nach gut einem Jahr fragen sich viele: Ist eine Gehaltserhöhung nach einem Jahr überhaupt möglich? Gerade Berufseinsteiger hören oft, dass sie erstmal die Probezeit abwarten müssen, bevor sie mit dem Vorgesetzten sprechen sollten. In diesem Artikel erfährst du, wie wahrscheinlich eine Gehaltserhöhung nach einem Jahr ist und was du bei der Gehaltsverhandlung beachten solltest.

Das Wichtigste in Kürze:

  • Wenn Leistung, positives Feedback und Verantwortung vorhanden sind, bestehen gute Chancen auf eine Gehaltserhöhung nach einem Jahr.
  • Bei Beförderungen oder Wechsel des Arbeitgebers können die prozentualen Werte einer Lohnerhöhung höher sein.
  • Unternehmens- oder Branchengröße sind mögliche Einflussfaktoren, die sich auf die Höhe der Gehaltssteigerung auswirken.
  • Sollte es keine positive Gehaltsverhandlung geben, gibt es weitere Möglichkeiten wie beispielsweise Benefits, die es anstatt einer Gehaltserhöhung geben kann.

Ist eine Gehaltserhöhung nach einem Jahr möglich?

Ob eine Gehaltserhöhung nach einem Jahr möglich ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Sowohl das Aufgabengebiet als auch der Tätigkeitsbereich können Faktoren sein. In einem technischen Beruf oder in einer Branche, die eine höhere Nachfrage hat, sind Gehaltssprünge großzügiger als in anderen Berufen oder Branchen. Beschäftigte, die in größeren Unternehmen arbeiten, können mehr verdienen als Beschäftigte in eher kleineren Unternehmen. Die Unternehmensgröße ist also ein Faktor, der sich auf die Gehaltsanpassung auswirkt. Im Tarifvertrag oder in der Betriebsvereinbarung sind bestimmte Lohn- oder Gehaltsstufen festgelegt. Gehaltsanpassungen sind vorhersehbar oder möglicherweise vertraglich geregelt. Im Arbeitsvertrag kann geregelt werden, ob es nach der Probezeit eine Steigerung des Lohns gibt oder nicht. Bei einem befristeten Arbeitsvertrag sind Gehaltssteigerungen oft schwieriger, aber dennoch möglich. Mitarbeitergespräche sind ein guter Zeitpunkt, um über eine Gehaltserhöhung zu sprechen. Diese finden meistens einmal im Jahr statt. Wenn es eine Leistungsbeurteilung gibt, ist dies vor allem bei positiver Leistung eine ideale Gelegenheit, eine Gehaltsverhandlung zu führen. Auch nach der Beendigung der Probezeit, die meistens nach ein paar Monaten endet, kann schon verhandelt werden. In dieser Zeit konnten Arbeitnehmer im besten Fall mit positiver Leistung überzeugen. Eine Gehaltserhöhung nach einem Jahr wirkt sich nicht nur positiv auf das Bruttogehalt aus, sondern kann auch helfen, den eigenen Lebensstandard zu stabilisieren.

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Wie viel Prozent der Gehaltserhöhung sind möglich?

Gehaltssprünge im gleichen Job liegen 2026 üblicherweise zwischen drei und fünf Prozent. Laut der aktuellen Kienbaum-Studie planen Unternehmen durchschnittlich eine Gehaltssteigerung von 3,1 Prozent. Allerdings planen nur 68 Prozent der Betriebe überhaupt Gehaltserhöhungen – der niedrigste Wert seit 2022. Wer eine Gehaltserhöhung nach einem Jahr anstrebt, sollte sich an diesen realistischen Werten orientieren. In Branchen mit Fachkräftemangel wie IT, Gesundheitswesen oder Handwerk sind auch höhere Steigerungen von fünf bis acht Prozent möglich. Bei herausragender Leistung, neuen Verantwortungsbereichen oder erfolgreichen Projekten können Arbeitnehmer selbstbewusst argumentieren und eine Gehaltserhöhung nach einem Jahr am oberen Ende der Spanne anstreben.

Die Basis ist immer das Einstiegsgehalt, mit dem die Gehaltserhöhung nach einem Jahr berechnet werden kann. Sollte die letzte Gehaltsanpassung länger als ein Jahr her sein, liegt der Durchschnittswert bei drei bis fünf Prozent. Eine leistungsbezogene Gehaltserhöhung kann darüber hinausgehen. Dies ist der Fall, wenn die Beschäftigten mehr Verantwortung übernehmen, Projekte erfolgreich geleitet oder überdurchschnittliche Ergebnisse erzielt haben. Ein Teil des Gehaltszuwachses dient oft dazu, einen Inflationsausgleich zu bieten. Hier geht es mehr um den Kaufkraftverlust und nicht unbedingt um die eigene Leistung, die honoriert wird. Wie hoch die Gehaltserhöhung nach einem Jahr aussieht, hängt auch von der Karrierestufe ab. Berufseinsteiger haben oft noch wenige Vergleichswerte. Trotzdem kann es eine Gehaltserhöhung nach einem Jahr geben.
Wer hingegen eine Führungsposition oder eine Beförderung erhält, kann mit einem Gehaltssprung von 20 – 25 Prozent rechnen. Weitere Faktoren sind der Marktwert, Qualifikationen oder eigene Fähigkeiten.

📊 Gehaltserhöhung nach einem Jahr: Branchenvergleich 2026

Branche Durchschnitt Top-Performer Besonderheiten
Immobilienwirtschaft 3,7% 7-8% Höchste Durchschnittserhöhung 2026
IT & Software 3,3% 6-10% Fachkräftemangel, hohe Nachfrage
Gesundheit & Pflege 3,2% 5-7% Stabile Nachfrage, Personalmangel
Durchschnitt (alle Branchen) 3,1% 5-6% Kienbaum-Studie 2026
Handel & Einzelhandel 2,8% 4-5% Kostendruck, moderate Erhöhungen
Automobil & Maschinenbau 2,5% 3-4% Strukturwandel, Stellenabbau
Handwerk 3,0% 6-9% Starker Fachkräftemangel

💡 Hinweis: Die Werte zeigen durchschnittliche Gehaltserhöhungen nach einem Jahr bei guter Leistung. Top-Performer mit herausragenden Leistungen, zusätzlicher Verantwortung oder in Engpassberufen können deutlich höhere Erhöhungen erreichen. Bei Beförderungen zur Führungskraft sind bis zu 21% möglich.

Quelle: Kienbaum Gehaltsentwicklungsprognose 2026, Randstad Arbeitsmarktstudie 2026

Neue Transparenz ab 2026: Bessere Chancen für Ihre Gehaltsverhandlung

Ab Juni 2026 tritt die EU-Entgelttransparenz-Richtlinie in Deutschland in Kraft und verändert Gehaltsverhandlungen grundlegend – auch für Arbeitnehmer, die eine Gehaltserhöhung nach einem Jahr anstreben. Die neuen Regelungen stärken die Verhandlungsposition erheblich und schaffen mehr Transparenz bei der Vergütung.

Was sich ändert

Auskunftsrecht über Gehälter: Arbeitnehmer haben das Recht, Informationen über das Gehalt vergleichbarer Kollegen zu erhalten. Wer also eine Gehaltserhöhung nach einem Jahr verhandeln möchte, kann gezielt nachfragen, was andere in ähnlichen Positionen verdienen. Diese Transparenz macht Gehaltsforderungen nachvollziehbarer und erleichtert die Argumentation.

Gehaltsspannen in Stellenausschreibungen: Arbeitgeber müssen künftig Gehaltsbereiche bereits in Stellenausschreibungen oder spätestens vor dem Vorstellungsgespräch nennen. Das hilft besonders Berufseinsteigern, ihren Marktwert realistisch einzuschätzen und bei einer Gehaltserhöhung nach einem Jahr mit konkreten Zahlen zu argumentieren.

Verbot der Gehaltsabfrage: Arbeitgeber dürfen nicht mehr nach dem bisherigen Gehalt fragen. Das ist besonders wichtig für Jobwechsler nach einem Jahr – wer mit einem niedrigen Einstiegsgehalt gestartet ist, wird nicht mehr automatisch benachteiligt.

Was das für Ihre Gehaltsverhandlung nach einem Jahr bedeutet

Die neue Transparenz ist ein klarer Vorteil für alle, die eine Gehaltserhöhung nach einem Jahr anstreben. Statt auf vage Vermutungen angewiesen zu sein, können Arbeitnehmer ihre Gehaltsforderung nun mit konkreten Vergleichswerten untermauern. Wenn beispielsweise Kollegen mit ähnlicher Qualifikation und Erfahrung mehr verdienen, ist das ein starkes Argument. Die Richtlinie sorgt dafür, dass Gehaltsgespräche auf einer sachlicheren, objektiveren Basis geführt werden können. Gerade für Arbeitnehmer, die erst kurz im Unternehmen sind, ist dies eine deutliche Verbesserung gegenüber der bisherigen Situation.

Voraussetzung für eine erfolgreiche Gehaltsverhandlung

Für Arbeitnehmer ist es wichtig, die eigene Leistung und belegbare Erfolge zu dokumentieren. Positives Feedback, Projekte oder Beförderungen sind gute Argumente für eine Gehaltserhöhung nach einem Jahr. Als Faustregel gilt: Wer nach einem Jahr mehr Verantwortung übernimmt oder Projekte eigenständig leitet, darf bei der Gehaltsverhandlung selbstbewusst argumentieren und auf eine Gehaltserhöhung nach einem Jahr hoffen. Je nach Tätigkeitsbereich sind jedoch unterschiedliche Qualifikationen relevant. Sollten Kollegen, Kunden oder der Vorgesetzte Lob aussprechen, wirkt sich das positiv auf das Gehaltsgespräch aus. Die gute Zusammenarbeit im Team ist ebenfalls wichtig. Wer nicht nur individuelle Leistung bringt, sondern auch das Team ergänzt, gut kommuniziert und mitdenkt, fällt positiv auf. Auch die Betriebszugehörigkeit spielt bei einer Gehaltserhöhung nach einem Jahr eine Rolle. Wer schon länger im Unternehmen ist, kann dementsprechend verhandeln. Außerdem sollte das Wunschgehalt mit ähnlichen Stellen und am besten in derselben Branche, Unternehmensgröße und Region verglichen werden. So erhält man einen Vergleichswert, der als Argument in einer Gehaltsverhandlung genutzt werden kann.

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Tipps für eine Gehaltserhöhung nach einem Jahr

  1. Gute Vorbereitung: Konkrete Zahlen sollten vor einer Gehaltsforderung dokumentiert werden. Darunter fallen beispielsweise der Einstieg, der aktuelle Arbeitsalltag oder Beispiele, wie Aufgaben erweitert wurden. Außerdem zählt hier auch der Vergleich zwischen dem Marktwert und dem Einstiegsgehalt in der Branche.
  2. Der richtige Zeitpunkt: Timing ist entscheidend. Jährliche Mitarbeitergespräche, nach einem erfolgreich abgeschlossenen Projekt oder nachdem neue Verantwortung übernommen wurde, sind ideal. Nicht ideal sind Gehaltsgespräche in stressigen Zeiten oder bei einer schwierigen Unternehmenssituation.
  3. Selbstbewusst, aber angemessen: Das Wunschgehalt sollte nicht überzogen sein. Vergleichswerte können hier helfen. Beschäftigte sollten sich also vorher über den üblichen Lohn derselben Stelle, Branche oder Region informieren.
  4. Sachlich und lösungsorientiert: Mitarbeitende sollten nicht um eine Gehaltsanpassung jammern, sondern in der Gehaltsverhandlung sachlich mit dem Vorgesetzten verhandeln und falls nötig gute Gegenargumente bringen.
  5. Regelungen prüfen: Vorher sollten auch Regelungen geprüft werden, die im Arbeitsvertrag stehen. So kann es beispielsweise nach der Probezeit automatisch zu einer Gehaltssteigerung kommen.

Was tun, wenn keine Gehaltserhöhung möglich ist?

Falls die Gehaltsverhandlung nicht erfolgreich war und eine Gehaltserhöhung nach einem Jahr nicht möglich ist, ist das kein Grund zur Resignation. Gerade nach einem Jahr im Unternehmen gibt es attraktive Alternativen, die für beide Seiten vorteilhaft sein können. Viele Arbeitgeber sind eher bereit, Benefits anzubieten als das Grundgehalt zu erhöhen – besonders in wirtschaftlich angespannten Zeiten.

Steuerfreie Benefits als clevere Alternative

Wenn das Budget für eine Gehaltserhöhung nach einem Jahr fehlt, können steuerfreie oder steueroptimierte Benefits eine Win-Win-Lösung sein. Diese sind für Arbeitgeber oft günstiger als eine Gehaltserhöhung und bringen Arbeitnehmern häufig mehr Netto als eine entsprechende Brutto-Erhöhung.

Besonders attraktive Benefits nach einem Jahr

Sachbezugskarte: Bis zu 50 Euro monatlich steuerfrei, entspricht etwa 95 Euro Bruttogehalt. Die Karte kann bei vielen Partnern wie Supermärkten, Tankstellen oder Online-Shops eingesetzt werden. Ein idealer Kompromiss, wenn eine Gehaltserhöhung nach einem Jahr nicht durchsetzbar ist.

Homeoffice-Zuschuss: Unterstützung für die Ausstattung des Homeoffice-Arbeitsplatzes. Gerade 2026, wo Homeoffice nicht mehr überall Standard ist, ein wertvoller Benefit.

Weiterbildungsbudget: Investition in Kurse, Zertifikate oder Konferenzen. Stärkt die Qualifikation und kann langfristig zu höheren Gehaltschancen führen. Wer heute in seine Weiterbildung investiert, hat bei der nächsten Gehaltsverhandlung bessere Argumente.

Jobticket oder Tankgutschein: Als Mobilitätszuschuss, kann teilweise oder vollständig steuerfrei sein und entlastet das Budget erheblich.

Zusätzliche Urlaubstage: Mehr Freizeit kann genauso wertvoll sein wie eine Gehaltserhöhung. Zwei bis drei zusätzliche Urlaubstage sind oft leichter durchzusetzen als eine monetäre Erhöhung.

Kindergartenzuschuss: Steuer- und sozialversicherungsfrei, direkte Unterstützung für Familien mit Kindern.

Erholungsbeihilfe: 156 Euro für Arbeitnehmer und 104 Euro pro Kind, steuerfrei zur Erholung.

Flexible Arbeitszeiten oder mehr Homeoffice-Tage: Verbessert die Work-Life-Balance erheblich und wird gerade von jüngeren Arbeitnehmern sehr geschätzt.

Betriebliche Altersvorsorge: Langfristige Absicherung mit steuerlichen Vorteilen. Auch wenn die Wirkung erst später spürbar wird, ist dies eine wertvolle Zusatzleistung.

Weitere Optionen und Perspektiven

Gestaffelte Erhöhung vereinbaren: Falls aktuell kein Budget für eine Gehaltserhöhung nach einem Jahr vorhanden ist, kann eine Erhöhung in sechs oder zwölf Monaten vereinbart werden. Wichtig ist, konkrete Ziele oder Meilensteine festzulegen, nach deren Erreichen die Gehaltsanpassung erfolgt. So bleibt das Thema auf dem Tisch und beide Seiten haben klare Erwartungen.

Entwicklungsperspektiven klären: Fragen Sie nach konkreten Schritten, die zu einer späteren Gehaltserhöhung führen können. Welche Ziele müssen erreicht werden? Welche zusätzlichen Verantwortungsbereiche können übernommen werden? Wenn eine Gehaltserhöhung nach einem Jahr nicht möglich ist, sollte zumindest ein klarer Plan für die nächsten sechs bis zwölf Monate entstehen.

Verständnis zeigen bei wirtschaftlichen Schwierigkeiten: Wenn das Unternehmen gerade eine schwierige Phase durchmacht, kann Verständnis und Loyalität positiv wahrgenommen werden. Vereinbaren Sie in diesem Fall einen konkreten Termin für eine erneute Gehaltsverhandlung, sobald sich die Lage bessert. Gerade nach einem Jahr im Unternehmen zahlt sich Geduld und Verständnis oft langfristig aus.

Jobwechsel als letztes Mittel: Über einen Jobwechsel sollte erst dann nachgedacht werden, wenn trotz mehrerer Gespräche über einen längeren Zeitraum keine Gehaltsanpassung oder alternative Benefits möglich sind. Studien zeigen, dass ein Jobwechsel oft Gehaltssprünge von 15 bis 25 Prozent ermöglicht – deutlich mehr als bei internen Erhöhungen. Beim neuen Job kann dann bereits im Einstellungsgespräch der Gehaltswunsch klar kommuniziert werden. Allerdings sollte man nicht vorschnell wechseln: Wer nach nur einem Jahr das Unternehmen verlässt, muss dies im nächsten Bewerbungsgespräch gut begründen können.

Fazit

Eine Gehaltserhöhung nach einem Jahr ist möglich. Gerade wenn gute Leistung gezeigt wird, Verantwortung übernommen wird, erfolgreiche Projekte geleitet werden oder gut im Team gearbeitet wird. In 2026 liegt der realistische Richtwert für eine Gehaltserhöhung nach einem Jahr bei drei bis fünf Prozent, wobei die durchschnittliche Gehaltserhöhung bei 3,1 Prozent liegt. Bei einer Beförderung kann dieser Wert aber auch höher liegen. Entscheidend ist eine gute Vorbereitung auf das Gehaltsgespräch mit dem Vorgesetzten. Beispiele, Marktvergleiche und Daten sind gute Argumente. Klare und sachliche Argumente führen zu einer positiven Gehaltsverhandlung. Wer seinen eigenen Wert kennt und gleichzeitig offen für Lösungsvorschläge bleibt, hat mehr Chancen auf eine Lohnerhöhung. Mit Fingerspitzengefühl und einer realitätsnahen Einschätzung ist eine Gehaltserhöhung nach einem Jahr sehr wahrscheinlich. Ein Jobwechsel sollte nur in Betracht gezogen werden, wenn es trotz mehrerer Gespräche keine Gehaltsanpassungen gibt.

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Isabel Dautel
Isabel Dautel schreibt als angehende Journalistin für das Journal, wo sie komplexe Themen verständlich aufbereitet. Ihr Fokus liegt darauf, strukturierte Texte zu schaffen, die Leser:innen einen echten Mehrwert bieten.

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