Digitalisierung im Bereich Mitarbeiterbenefits

Der große Trend der Digitalisierung verändert die Arbeitswelt grundsätzlich. Wer sich nachhaltig als attraktive „Caring Company“ für Bewerber, aber auch für die bestehende Mannschaft positionieren will, muss die unterschiedlichen Bedürfnisse seiner Mitarbeiter besser kennen und individueller zugeschnittene Zusatzleistungen bieten.


Der Personalbereich ist aufgerufen, auch in diesem Bereich vernetzter, individueller, flexibler und adaptiver zu werden.
Dies allerdings häufig, ohne dass dafür mehr und spezialisierte Ressourcen in der Personalabteilung zur Verfügung stehen.
Die gute Nachricht: Moderne digitale Technologien setzen uns nicht nur unter Druck, sie entlastet uns auch. Sie können Verwaltungsaufgaben automatisieren, Expertenwissen aus den Köpfen in digitale Assistenten bringen und die Arbeit über intuitiv bedienbare Oberflächen erleichtern.
Hinzu kommt der Trend „Access trumps ownership“. Es ist den Mitarbeitern heute nicht mehr so wichtig, Smartphones, Notebooks, E-bikes oder Autos privat zu besitzen. Sie nutzen zu können ist entscheidend.


Damit steigen die Akzeptanz und die Attraktivität von Konzepten, diesen Zugriff im Rahmen von Arbeitgeber-Zusatzleistungen zu ermöglichen. Da solche Mitarbeiter benefits mit erheblichen Steuer- und Abgabenvorteilen gefördert werden, lassen sich zugleich wirtschaftliche Vorteile für Arbeitgeber und Arbeitnehmer heben.
Vor allem Mittelständler lassen Chancen oft ungenutzt


„Der Gesetzgeber begünstigt eine ganze Reihe von Nebenleistungen, wie etwa Sachbezüge, betriebliche Altersvorsorge und Gesundheitsförderung“, sagt Sven Janßen, geschäftsführender Gesellschafter der beeline solutions gmbh & co. kg mit Sitz in Münster. Gerade mittelständische Unternehmen scheuen aber häufig den Verwaltungsaufwand und verlieren so gegenüber großen Konzernen im Wettbewerb um Fachkräfte an Boden.


Dies wird sich in sehr kurzer Zeit ändern. Innovative StartUps wie die beeline solutions bieten Unternehmen jeder Größe eine moderne webbasierte Lösung zum Management von Zusatzleistungen, die den Verwaltungsaufwand für das Unternehmen minimiert, sicherstellt, dass die Fördervoraussetzungen erfüllt werden und den Mitarbeiter über App und Web über Leistungsangebote und seine persönlichen Leistungsbausteine informiert.


Neben dem Spareffekt werden die Vorteile für die Mitarbeiter jederzeit sichtbar und messbar im persönlichen Vorteilskonto angezeigt. Eine Lösung die also Arbeitgeber und Mitarbeiter gleichermaßen anspricht.


„Damit erbringen wir den Beweis, dass ein attraktives Mitarbeiterprogramm weder teuer noch aufwändig sein muss“, sagt Janßen. Über diese Lösung werden Mitarbeitervorteile wie Sachbezüge, Zuschüsse und betriebliche Altersvorsorge rollen- und rechtebasiert abgewickelt und durch Schnittstellen vernetzt. „Das digitalisierte Belegwesen entlastet die Personalabteilung und eingebundene Dienstleister von der klassischen Zettelwirtschaft“, sagt Janßen.


Zum Grundsatz der Transparenz gehört auch der Verzicht auf Provisionen im Bereich der betrieblichen Altersvorsorge. Damit ist das Unternehmen ein Gegenentwurf zu provisionsgetriebenen Beratern, Versicherungs- und Finanzvermittlern. Ziel sei es, die höchste Wertschöpfung für Mitarbeiter und Unternehmen zu erzielen. Nach dem Leitgedanken: Ein Vorteil für den Mitarbeiter ist ein Vorteil für das Unternehmen.
„Den wirtschaftlichen Vorteil der Digitalisierung müssen und sollten mittelständische Unternehmen nicht Google & Co. überlassen, sondern zur eigenen Stärkung nutzbar machen“, so Frank Rohmann, zweiter Geschäftsführer und Gesellschafter der beeline solutions in Münster

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