Bundesregierung kippt geplante Abschaffung der Sachbezugskarten

In seiner heutigen 62. Sitzung hat das Bundeskabinett die im Referentenentwurf des Bundesministeriums für Finanzen vorgesehene Verschlechterung des Sachbezugs  gekippt. 

Der Referentenentwurf sah vor, dass u. a. der von Arbeitgebern und Arbeitnehmern beliebte Durchführungsweg über eine Prepaidkarte abgeschafft werden sollte. Im heute verabschiedeten Regierungsentwurf wurde der Passus komplett gestrichen. 

Thomas Pry, Geschäftsführer von Belonio zu der Entscheidung: “Die Bundesregierung hat sich heute für eine zukunftsgerichtete Beschäftigungs- und Sozialpolitik entschieden und den Vorschlag verworfen. Auch wenn wir bei Belonio schon heute neben der Prepaidkarte alternative Lösungen für den Sachbezug haben, sind wir froh, dass heute zugunsten tausender Arbeitnehmer entschieden wurde.”

Auch Belonio bzw. die beeline solutions gmbh & co. kg hat sich in den letzten Wochen dafür stark gemacht, dass diese wichtige Säule der Wertschätzung erhalten bleibt. Im Webinar “Der Sachbezug ist tot, lang lebe der Sachbezug” wurde die aktuelle und geplante Gesetzesgrundlage mit externer Expertise beleuchtet. 

In vielen Unternehmen führte der Entwurf des BMF zu Verunsicherung, die nun endlich aufgelöst ist: “Wir setzen mit Belonio und unseren Partnern weiterhin auf individuelle und nachhaltige Benefitkonzepte, bei denen auch unsere prepaid mastercard ein wichtiger Bestandteil ist. Wir freuen uns darauf, mit unseren Kunden nun die nächsten Schritte gehen zu können.”, so Pry. 

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